gefüllte Spitzpaprika mit Hack & Feta

28.08.2013
Kennt Ihr Rezepte, die so richtig richtig lecker sind, aber sich überhaupt nicht fotographieren lassen? Oder die so lecker sind, daß man einfach nur essen und nicht noch lange Bilder schießen möchte? Auf manchen Foodblogs gibt oder gab es dazu sogar schon Events und unser heutiges Abendbrot hätte eine Teilnahme verdient. Trotzdem gibt es das Rezept und die dringende Empfehlung, es auszuprobieren ;o)


Zutaten
  • 500 g Spitzpaprika
Paprika der Länge nach halbieren und entkernen.

Zutaten für die Füllung
  • 400 g Hackfleisch, halb & halb
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 1 feingehackte Knoblauchzehe
  • 2 Eier, Gr. M
  • 4 EL Paniermehl
  • 1 EL gehackte Kapern
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • 2 TL Senf
  • Pfeffer & Salz
  • 200 g Schafskäse
Zutaten bis auf den Schafskäse miteinander gründlich verkneten, ich nehme dazu immer die Knethaken des Handrührgeräts. Schafskäse zerbröseln und vorsichtig untermischen. 

Zutaten für die Sauce
  • 500 g grob passierte Tomaten
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • Pfeffer & Salz
Tomaten in eine Auflaufform geben, das Glas nochmals mit 100 ml Wasser befüllen, gut durchschütteln und ebenfalls in die Auflaufform geben. Würzen und alles gut vermischen.

Füllung in die Spitzpaprika geben, diese dann dicht an dicht in die Auflaufform  legen.

Im vorgeheizten Backofen auf 150°C Umluft ca. 50 Minuten backen, zum Schluß nochmal den Grill für ca. 3-4 Minuten zuschalten und auf Sichtkontakt bräunen.

Dazu schmeckt Reis oder Baguette, womit man dann die Sauce auftunken kann.

Panzanella - toscanischer Brotsalat

27.08.2013
Diesen sommerlich-leichten Brotsalat gibt es bei uns oft, wenn noch ein paar Scheiben Weißbrot oder ein Stück Baguette übriggeblieben ist. Ursprünglich stammt Panzanella aus der Toscana, meine Variante ist eine Abwandlung des Originals, denn dort gehören nur Brot und Tomaten rein. Das Brot saugt sich herrlich mit dem Dressing voll und erinnert ab dem ersten Bissen an unsere vergangenen Urlaube unter Italiens Sonne.


Zutaten
  • Saft einer Zitrone
  • 10 EL Wasser
  • 10 EL Olivenöl
  • 1-2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1/2 Topf Basilikum, grob gehackt
  • 1-2 TL Zucker 
  • Pfeffer & Salz
  • 1 rote Zwiebel, geviertelt und in feine Scheiben geschnitten
  • 250 g Tomaten, in groben Würfel oder Minitomaten, halbiert oder geviertelt
  • 1 Salatgurke, geviertelt, entkernt und in 1/2 cm Stück geschnitten
  • 2-3 Handvoll altbackenes Weißbrot oder Baguette in Würfeln von ca. 1,5 cm Kantenlänge
Zitronensaft, Wasser, Olivenöl, Knoblauch, Zwiebel, Basilikum und Zucker miteinander vermischen und mit Pfeffer & Salz kräftig abschmecken. Tomate und Gurke dazugeben und etwas durchziehen lassen. Brot zufügen und untermischen, es soll sich komplett vollsaugen und matschig werden.


Panzanella schmeckt pur oder auch zu Gegrilltem ganz phantastisch und kann auch gern mal bis zum nächsten Tag im Kühlschrank durchziehen.
 
Mahlzeit wünscht Frau Wido

Chouquettes nach Rachel Khoo

25.08.2013
Der Name leitet sich ab vom französischen "chou" für Kohl, also kleine Kohlköpfchen. Naja, ich würde Windbeutelchen sagen, locker luftig leichte Gebäckkugeln mit knackigem Hagelzucker bestreut.
Und Mädels (oder sind auch Jungs unter uns?), traut Euch ruhig mal an Brandteig ran, so schwer ist das gar nicht! ;o)


Zutaten für ca. 60 Stück
  • 125 ml Milch
  • 125 ml Wasser
  • 100 g Butter
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 170 g Mehl, Typ 550
  • 4 Eier, Gr. M
  • Puderzucker
  • Hagelzucker
Wasser, Milch, Zucker, Butter und Salz in einem Topf aufkochen lassen. Hitze reduzieren und Mehl hinzufügen. Kräftig rühren, bis sich ein Teigkloß gebildet hat.
Teig in eine Rührschüssel umfüllen und etwas abkühlen lassen. Nach und nach die Eier unterschlagen, zuerst wirkt der Teig so, als würde er sich nie mit dem Ei verbinden, nach kräftigem Schlagen tut er dieses jedoch - durchhalten!


Teig in einen Spritzbeutel mit 5 mm Lochtülle füllen oder wie ich in einen Gefrierbeutel, von dem eine kleine Ecke abgeschnitten wird. Zwei Backblecke mit Backpapier auslegen und walnussgroße Häufchen mit 2 Zentimeter Abstand aufspritzen. Fingerkuppe mit Wasser befeuchten und die Spitzen des Teigs herunterdrücken, diese verbrennen sonst.
Häufchen mit Puderzucker bestäuben, danach mit Hagelzucker bestreuen und andrücken, danach nochmals mit Puderzucker bestäuben.

Backofen auf 180°C vorheizen und die beiden Bleche ca. 22-25 Minuten backen, bis die Chouquettes etwas Farbe bekommen haben.


Die Chouquettes schmecken frisch aus dem Ofen am Besten, man kann sie auch noch mit Puddingcreme, Lemon Curd o.Ä. füllen. Für eine schokoladige Variante 20 g des Mehls durch Kakaopulver ersetzen und statt des Hagelzuckers Schokotropfen benutzen. Sie lassen sich prima einfrieren und bei Bedarf bei 150°C aufbacken.

Toastbrot

19.08.2013
Dieses einfache Toastbrot ist schon ungetoastet recht lecker, aber getoastet ist es echt der Hit! Mittlerweile haben es so viele liebe Leute, die mir auf Instagram folgen nachgebacken, so daß wir eine #toastbrotmaffia gegründet haben ;o)
Die Brote könnt Ihr alle in der Probierecke bewundern. Ich habe jeweils die Mehlvariante dazugeschrieben.

getestete Mehlvarianten
je 250 g Weizenmehl, Typ 405 und 550
je 250 g Dinkelmehl, Typ 630 und 1050
400 g Dinkelmehl, Typ 630 und 100 g Maismehl


Zutaten

  • 250 g Wasser, lauwarm
  • 1 gehäufter TL Trockenhefe
  • 30 g brauner Zucker
  • 30 g Butter
  • 500 g Mehl nach Wahl, s. Mehlvarianten oben
  • 1 TL Salz

Wasser, Trockenhefe, Zucker und Butter verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mehl mit Salz mischen, die Flüssigkeit hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Teig mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Danach den Teig in 4 Teile aufteilen, Kugeln formen und in eine gefettete Form legen und wieder 30 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

Ich benutze eine Pain de mie-Form (30x30x10 cm) mit Deckel. Wer so eine nicht hat, der verschließt die Form mit Alufolie.



Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und 40-45 Minuten backen.



Über Nacht in einem Geschirrtuch eingewickelt ruhen lassen, am nächsten Tag in Scheiben schneiden und toasten. Das Toastbrot schmeckt mit süßem, aber auch herzhaftem Belag und läßt sich auch gut einfrieren.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir von Eurem Toastbrot ein Bild schickt oder bei Instagram hochladet. Taggt es bitte mit #gw36toastbrot oder #toastbrotmaffia. 

saftiger Zitronenkuchen

18.08.2013
Dieser Kastenkuchen ist sowas von saftig-fruchtig-frisch und obwohl er sich ein paar Tage so hält, ist er immer ratzfatz verputzt. Wir mögen den Guß gern schön dick aufgetragen, wenn Ihr es nicht so dick mögt, rührt den Guß einfach etwas flüssiger an und tragt ihn auf, wenn der Kuchen noch leicht warm ist.


Zutaten
  • 280 g weiche Butter
  • 175 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier, Gr. M
  • Saft von 2 Zitronen
  • Zitronenabrieb von einer Zitrone
  • 350 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
Butter schaumig rühren, dann Zucker und eine Prise Salz einrühren.  Die Eier nach und nach unterrühren. Zitronensaft und Abrieb ebenfalls unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und löffelweise unterrühren.


Eine 30 cm Kastenform gründlich ausbuttern und mehlen. Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen auf 170°C O/U-Hitze auf mittlerer Schiene ca. 1 Stunde backen, Stäbchenprobe machen.

Zutaten für den Guß
  • 250 g Puderzucker
  • Saft einer Zitrone
Puderzucker mit Zitronensaft anrühren, dabei den Saft Löffel für Löffel zugeben, bis der Guß cremig bis flüssig ist. Mit einem Pinsel auf dem ausgekühlten Kuchen auftragen, ihn dazu am besten auf einen Rost stellen und unter den Rost Küchenpapier legen.


rheinisches Vollkornbrot

14.08.2013
Auf dem letzten Shoppingtrip nach Köln kam ich zufällig an diesem Bioladen vorbei und habe mich spontan verliebt. Supernette Verkäufer, ein tolles Angebot zu angenehmen Preisen, ein kleines süßes Bistro... und spontan fiel mir ein, daß ich mir das Rezept für ein Vollkornbrot gespeichert hatte, für das ich Weizen-und Roggenschrot benötigte. Also alles zusammengesucht, während das Korn geschrotet wurde noch ein leckeres Brötchen gegessen und ab nach Hause an den Backofen.


Das fertige Brot ist ein absoluter Genuß und schmeckt bestimmt nicht nur im Rheinland!


Zutaten

für eine große Brotbackform oder zwei normale Kastenformen
  • 500 g Vollkornweizenmehl
  • 275 g Weizenschrot
  • 275 g Roggenschrot
  • 150 g Leinsamen (ich nehme je zur Hälfte geschrotet und ganze Saat)
  • 150 g Sesam
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 1 gehäufter EL Salz
  • 1 l Buttermilch
  • 3 Würfel frische Hefe (zu je 42 g)
  • 50 g Zuckerrübensirup
Mehl, Schrot, Samen und Kerne mit dem Salz in einer sehr großen Rührschüssel oder der Küchenmaschine kurz vermischen.


Die Buttermilch in einem Topf auf dem Herd sanft auf Handtemperatur erwärmen. Hefewürfel hinbröseln, Sirup hinzufügen und rühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Diese Flüssigkeit zu den trockenen Zutaten geben und zu einem geschmeidigen Teig verrühren (lassen). Der Teig ist relativ flüssig, also nur solange rühren, bis alles gut vermischt ist.

Ich habe mir eine Kastenform mit Deckel, eine Pain de mie-Form, gekauft, die ca. 30 x 10 x 10 cm groß ist und habe 2/3 des Rezeptes angerührt.

Die Backform(en) mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. Nach Belieben noch mit einer Körnermischung oder Haferflocken bestreuen. Entweder das Backpapier drüberlegen oder wenn das nicht groß genug ist, noch einen weiteren Streifen zuschneiden. Form mit Deckel jetzt schließen, Formen ohne Deckel noch mit Alufolie verschließen.


Backofen nicht vorheizen und die Form(en) auf einen Rost in das untere Drittel des Backofens stellen. Auf 150°C Ober-und Unterhitze für 3 Stunden backen.


Nach der Backzeit die Form(en) 15 Minuten abkühlen lassen, dann das Brot herausstürzen. Folie und Backpapier entfernen und vollständig auskühlen lassen.
Wir lassen das Brot immer in ein Küchentuch gewickelt bis zum nächsten Tag ruhen und schneiden es dann erst an.


Das Brot hält sich eine gute Woche und ist schön saftig. Es schmeckt mit herzhaften, aber auch süßen Belägen. Am leckersten finden wir, wenn man die Scheiben schön dünn schneidet.

Mahlzeit wünscht Frau Wido

Schüttelgurkensalat

11.08.2013
Nachdem wir mit einem 24-Stunden-Krautsalat bereits allerleckerlichste Erfahrungen gemacht haben, war es selbstverständlich, daß wir diesen Gurkensalat auch mal ausprobieren mußten. Er parkt ebenfalls für 24 Stunden im Kühlschrank und zieht vor sich hin. Allerdings muß man sich zusammenreißen, beim gelegentlichen Schütteln nicht schon vorher alles wegzunaschen!


Zutaten
  • 2 Gurken 
  • 2 rote Zwiebeln  
  • 1 TL Salz 
  • 3 EL Zucker 
  • 3 EL gehackter Dill (TK oder frisch)
  • 1,5 EL Senfkörner 
  • 6 EL Essig 
Gurken schälen, Zwiebeln pellen und beides in dünne Scheiben hobeln. Mit den restlichen Zutaten vermischen.


Den Salat in eine verschließbare Schüssel oder ein Glas füllen und für 24 Stunden im Kühlschrank parken, dabei immer mal wieder durchschütteln.

 
Ich habe als Essig 3 EL Apfelessig und 3 EL Alleskönner benutzt, das war eine schöne Mischung. Er schmeckt aber bestimmt auch mit jedem anderen Essig.

Buttermilch-Pancakes mit Blaubeersauce

09.08.2013
Ab und an gibt es bei uns mal ein süßes Abendbrot, es muß ja nicht immer herzhaft sein. Heute fiel die Wahl auf Pancakes und diese Variante ist so fluffig, daß sie einen Platz in unserer Bestenliste bekommt.


Zutaten für die Pancakes
  • 60 g Butter
  • 400 g Buttermilch
  • 2 Eier, Gr. M
  • 250 g Mehl
  • 10 g Backpulver (3 gestrichene Teelöffel)
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Butter für die Pfanne
Die Butter in einer kleinen Pfanne oder Topf schmelzen, vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Buttermilch und Eier mit einem Mixer verquirlen. Die trockenen Zutaten in einer weiteren Schüssel miteinander vermischen. Buttermilch-Eier-Mischung bei laufendem Mixer auf langsamer Stufe dazugeben und zu einem glatten Teig mixen, zum Schluß die Butter untermischen. Teig für eine halbe Stunde im Kühlschrank parken.
Einen Stich Butter in der Pfanne zerlassen, 1-2 Eßlöffel Teig pro Pancake in die Pfanne geben und von beiden Seiten auf mittlerer Hitze langsam goldbraun backen. Sie können gewendet werden, wenn sich auf der Oberseite Blasen bilden. Herausnehmen, wieder einen Stich Butter in die Pfanne geben und so nach und nach die Pancakes backen.

Zutaten für die Blaubeersauce

  • 200 g Blaubeeren TK oder frisch
  • 50 g Zucker
  • 1 EL Speisestärke
  • 30 ml Wasser
Zutaten in einem Topf vermischen und aufkochen, mit einer Gabel leicht zerdrücken.  Zu den Pancakes warm servieren und alles bis auf den letzen Krümel verputzen... ;o)


Mahlzeit wünscht Frau Wido

Pizzabrötchen

07.08.2013
Leider nur auf die Schnelle geknipst ohne vernünftiges Licht habe ich diese leckeren Dinger, die es bei uns zum Abendbrot gab. Da ich den Belag schon am Vortag vorbereitet habe, hat die Zubereitung nichtmal eine halbe Stunde gedauert. Das Ergebnis war so schnell verputzt - die gibt es bald mal wieder!



Zutaten für 10 halbe Brötchen
  • 5 Brötchen, ideal sind Weizentoastbrötchen zum Aufbacken
  • 150 g Kochschinken
  • 150 g Salami
  • 1 Zwiebel
  • 150 g Champignons (aus dem Glas)
  • 150 g geriebener Käse
  • 200 g Crème fraîche
  • 1 TL Pizzagewürz oder Oregano
  • Salz & Pfeffer
Kochschinken, Salami, Zwiebel und Champignons kleinschneiden, mit Crème fraîcheund Käse mischen. Mit Pizzagewürz, Salz und Pfeffer abschmecken. Diese Masse kann schon am Vortag zubereitet und im Kühlschrank geparkt werden.


Brötchenhälften auf einem mit Backpapier belegtem Backblech auslegen und mit der Masse bestreichen. Im Backofen auf der mittleren Schiene bei 180°C backen, bis der Käse geschmolzen ist, das dauert ca. 15-18 Minuten.

Dem Belag können natürlich auch andere Zutaten beigemischt werden: Tomaten-oder Paprikawürfel, Oliven, Mais... ganz nach Eurem Geschmack. Ich habe noch zwei Mini-Datteltomaten und etwas gehacktes Basilikum untergemischt, yummie!

 
Mahlzeit wünscht Frau Wido

Röstbrot mit dreierlei Obendrauf

06.08.2013
Der Italiener würde es wahrscheinlich Bruschetta oder Crostini nennen, wir nennen es Röstbrot und mit diesen drei Toppings ist es ein lecker-leichtes Abendbrot an heißen Sommertagen.


Zutaten 
für 2 Personen
  • 6-8 Scheiben Bauernbrot (rustikales Graubrot), je nach Größe und Appetit
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • ca. 2 EL Olivenöl
  • etwas Meersalz
Backofen auf  180°C Umluft vorheizen. Brotscheiben, wenn groß halbiert, dünn mit Olivenöl bestreichen und auf einem Rost in den Backofen schieben. Goldbraun rösten lassen, mit einer halbierten Knoblauchzehe abreiben und mit etwas Meersalz bestreuen.


 Zutaten Erbs-Minz-Creme
  • 150 g tiefgefrorene Erbsen
  • 50 g Parmesan-Käse, gerieben
  • 1 Knoblauchzehe, geschält und etwas zerkleinert
  • einige Blätter frische Minze 
  • 2 EL Ölivenöl
  • 4 EL Wasser
  • Pfeffer & Salz 
Erbsen in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen, 3–4 Minuten ziehen lassen, abtropfen lassen. Zusammen mit den restlichen Zutaten in einem hohen Gefäß mit einem Zauberstab pürieren, bis es cremig ist. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Zutaten Bohnen-Chili-Mus

  • 1 Dose (425 ml) weiße Bohnenkerne 
  • 1/2 bis 1 Chilischote oder Chiliflocken
  • Blätter von 5 Stielen Petersilie
  • 2 EL Öl
  • 6 EL Wasser 
  • Pfeffer & Salz
Bohnen in ein Sieb geben, abspülen und abtropfen lassen. Mit den restlichen Zutaten in ein hohe Gefäß geben und mit einem Zauberstab pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Zutaten für das Tomaten-Oliven-Salädchen

  • 3 Tomaten, in kleinen Würfeln
  • 4 Oliven, z. B. Kalamata, fein gehackt 
  • 1/2 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • einige Blätter Basilikum, fein zerzupft
  • 1 EL Öl 
  • 1 Prise Zucker
  • Pfeffer & Salz
Die Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen.

Entweder kann man jetzt die Brote bestreichen bzw. belegen und auf einem Brett oder einer Platte anrichten. Ich habe die Aufstriche in Schüsseln getan und alles auf einem Brett zusammen mit ein paar Scheiben Parmaschinken angerichtet.

Saucentrio aus dem TM:
BBQ-Sauce ~ Aioli ~ Guacamole

02.08.2013
Saucen dürfen für uns bei einem Picknick oder Grillfest absolut nicht fehlen. Heute habe ich gleich drei Sorten für Euch, die Dank meines Helfers aus Wuppertal ganz schnell fertig sind.




Zutaten für die BBQ-Sauce
  • 1 Zwiebel, ca. 90 g
  • 1 Peperoni (ich hatte eine halbe Jalapeno ohne Kerne)
  • 100 g Staudensellerie, in Stücken
  • 200 g rote Paprika, entkernt, in Stücken
  • 100 g Möhren, in Stücken
  • 20 g Öl
  • 200 g Tomaten, geviertelt
  • 10 g Balsamico
  • 20 g brauner Zucker
  • 1,5 TL Salz
  • ein halber TL Chiliflocken
 Zwiebel, Peperoni, Staudenselleri und Paprika in den Mixtopf geben und auf Stufe 5 für 5 Sekunden zerkleinern. Mit einem Spachtel nach unten schieben, Öl zufügen und auf Stufe 1 für 6 Minuten V*roma dünsten. Tomaten zufügen und auf Stufe 6 für 20 Sekunden pürieren. Restliche Zutaten zugeben, MB abnehmen, Garkörbchen als Spritzschutz auf den Deckel stellen. Auf Stufe 2 für 2ß Minuten auf 90°C kochen. In Gläser füllen und vollständig abkühlen lassen.

Zutaten für die Aioli
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 ml Milch
  • 1 TL Senf
  • ca. 250 ml neutrales Öl
  • etwas Meersalz
Knoblauchzehen schälen, zusammen mit Milch und Senf 10 Sekunden auf Stufe 6 zerkleinern. Dann das Öl in feinem Strahl ganz langsam über den Deckel bei aufgesetztem MB zulaufen lassen und so lange rühren, bis alles cremig ist. Bei mir hat das ca. 3 Minuten gedauert.
Sollte die Aioli zu dick sein, einfach noch etwas Milch unterrühren.

Zutaten für die Guacamole
  • 3 reife Avocado
  • Saft einer Limette
  • 2 Tomaten, entkernt und in feinen Würfeln
  • Pfeffer & Salz
    nach Belieben eine fein gehackte Knoblauchzehe
Das Fruchtfleisch der Avocado in dem Mixtopf geben. Zusammen mit dem Limettensaft, etwas Salz und Pfeffer auf Stufe 5 bis zur gewünschten Konsistenz pürieren. Im Linkslauf auf Sanftrührstufe die Tomatenwürfel untermischen.
Wenn Ihr Knoblauch dazugeben wollt, diesen als Erstes bei Stufe 5 auf´s laufende Messer fallen lassen. Nach unten schaben und dann wie beschrieben fortfahren.

Die Saucen passen zu Fleisch oder Brot.

Mahlzeit wünscht Frau Wido

Monatsmosaik Juli 2013

01.08.2013
Hier eine Übersicht über die Leckereien,
die ich im vergangenen Monat in meiner Küche gezaubert habe.
Der Juli war ein Monat mit vielen neuen Rezepten.

Vielleicht habt Ihr Lust und geht nochmal stöbern?


 
Tortilla-Muffins
Zupfbrot
Nudelrolle aus dem TM
beschwipste Erdbeermarmelade
Gemüsesuppe mit Klümpchen
Mohrenkopfcreme
Fenchelsalat
Tiramisù
24-Stunden-Krautsalat
Pastéis de Nata
Deryas Tepsi Böregi
Rumfort-Wurstsalat
strawberry coconut popsicles
 
Viel Spaß dabei wünscht Euch Frau Wido