Monatsmosaik April 2015

30.04.2015
Der April ist nun auch schon wieder vorrüber, viel Neues gab es nicht wirklich. Ein Highlight waren die schmackhaften Expressbrötchen, aber auch die anderen Rezepte kann ich Euch ans Herz legen.


Vielleicht habt Ihr Lust und geht nochmal stöbern?!

Expressbrötchen

26.04.2015
Heute morgen war ich so früh wach und habe die Zeit genutzt, frische knusprige Brötchen für den Frühstückstisch zu backen. Auf der Suche nach einem Rezept mit wenig Aufwand und ohne lange Gehzeit stieß ich auf Ilkas Rezept, das ich minimal geändert habe. Die Brötchen sind wirklich kinderleicht und schnell zubereitet, denn die Gehzeit beträgt nur eine Stunde. Herausgekommen ist ein Dutzend herrlicher Brötchen, an denen zwar optisch noch etwas gefeilt werden kann, die aber ab jetzt bestimmt öfter auf den Tisch kommen.


Zutaten
  • 400 g Weizenmehl, Typ 550
  • 15 g Backmalz
  • 8 g Salz
  • 16 g Frischhefe
  • 225 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl
Mehl, Backmalz und Salz in der Rührschüssel der Küchenmaschine mischen. In einer kleinen Schale Hefe im Wasser auflösen und zum Mehl geben. 3 Minuten auf kleinster Stufe rühren. Dann das Olivenöl langsam zulaufen lassen und 6 Minuten auf nächsthöherer Stufe kneten. Falls der Teig sich nicht vom Rand löst und eine Kugel formt, noch 1 bis 2 TL Mehl zufügen.
Backofen auf 50°C Umlauf aufheizen, ausschalten und die Backofenlampe anlassen. Die Schüssel mit einem Tuch abgedeckt 30 Minuten im Backofen gehenlassen.
Teig in 12 Portionen zu je 55 g abstecken und mit der hohlen Hand auf der Arbeitsfläche rundschleifen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Nochmals mit dem Tuch abdecken und im Backofen weitere 30 Minuten gehenlassen.
Blech aus dem Backofen nehmen und diesen auf 230°C U/O aufheizen. Brötchen mit Wasser besprühen und einschneiden. Backblech auf mittlerer Höhe einschieben, etwas Wasser auf den Backofenboden geben und Tür schließen. Brötchen 18 bis 20 Minuten goldgelb backen und dann vollständig auskühlen lassen.

Crème fraîche-Eis mit Vanille & Limette

18.04.2015
So ist das, wenn man aus Langeweile auf Instagram rumflippert. Steph und Simone haben synchron ihre Eismaschinen angeworfen und da der Kühlschrank gut gefüllt mit Milchprodukten ist und der Icemaker im Froster auf neuen Einsatz wartet, habe ich kurzerhand ein Crème fraîche-Eis angerührt und mich eingeklinkt.
Der besondere Pfiff bei diesen Eis ist der Sirup, der mit Limette und Vanille aromatisiert wird. Das Eis ist wunderbar cremig und trifft genau den Geschmack des Lieblingsmannes, der in der Eisdiele immer Saure Sahne bestellt. Jetzt nicht mehr, ab sofort muß ich das Eis produzieren... ;o)


Zutaten
  • 100 g Zucker
  • 100 g Wasser
  • Mark einer halben Vanilleschote + ausgekratzte Schote
  • Abrieb und Saft einer Bio-Limette
Zutaten unter Rühren aufkochen, in eine kalte Schüssel füllen und im Kühlschrank abkühlen lassen. Vanilleschote entfernen.
  • 300 g Crème fraîche
Crème fraîche mit dem Sirup glattrühren. 
  • 200 g Bio-Sahne (ohne Carrageen)
Sahne halbsteif schlagen und unter die Masse ziehen. Im Kühlschrank idealerweise 2 Stunden durchkühlen, ich habe sie gleich verwendet. 
Masse 30 Minuten in einer Eismaschine gefrieren lassen. Wenn man das Eis nicht gleich verzehrt, im Froster nachfrieren lassen. 

ofengeschmorter Rhabarber nach Hugh Fearnley-Whittingstall

15.04.2015
Rhabarber und ich - das ist echte Liebe! Schon als Kind habe ich Rhabarberkompott mit Vanillesauce geliebt, nur allein die stumpfen Zähne danach fand ich schon immer richtig schrecklich ;o)
Meinen diesjährig ersten Rhabarer habe ich im Backofen zu einem Kompott geschmort, so bleiben die Stücke schön in Form und es bildet sich ein herrlicher Sirup. Dieses Kompott schmeckt pur, zu Joghurt, Hüttenkäse, Eis oder natürlich zur guten, alten Vanillesauce. Man kann es auch gut als Crumble-Grundlage verwenden.


Zutaten für 2 Portionen
  • 500 g Rhabarber, geputzt gewogen, nicht geschält, in Stücken von ca. 5 cm
  • Saft und Abrieb einer Bio-Orange
  • 3 EL flüssiger Honig
  • 1 EL brauner Zucker
Die Rhabarberstücke mit Saft und Abrieb der Orange mischen und möglichst einlagig in eine Auflaufform geben. Mit dem Honig beträufeln und den Zucker drückerstreuen; nach Belieben mehr oder weniger süßen, die angegebene Menge paßte bei mir perfekt zur Säure des Rhabarbers. Wer es mehr süß-sauer mag, nimmt statt der Orange eine Zitrone.
Backofen auf 150°C U/O vorheizen und den Rhabarber 45 Minuten schmoren. Entweder lauwarm oder gekühlt genießen.

Das Rezpt stammt aus dem Buch River Cottage everyday von Hugh Fearnley-Whittingstall, ich habe es leicht geändert.

isländisches Rúgbrauð im Milchkarton gebacken

14.04.2015
Susanna wünscht sich für den BBD#73 Brot aus aller Welt, und die ist ja bekanntlich sehr groß. Auf der Suche nach einem passenden Brot stieß ich auf dieses ungewöhnliche Rezept und beim Thema Backen im Milchkarton dachte ich zuerst, das Ganze sei ein Scherz. Nachdem ich es ausprobiert habe, kann ich jedoch versichern: ist es nicht! Es funktioniert hervorragend, allerdings wuchs von Stunde zu Stunde der Backzeit mein schlechtes Gewissen wegen des Stromverbrauchs. Wenn ich das nächste Mal dieses Rezept backe, dann nur mit einem Blech voller Milchkartons ;o)
Das Brot erinnert von Geruch, Geschmack und Konsistenz an Pumpernickel, beim nächsten Mal werde ich noch eingeweichte Roggenkörner druntermischen.

Traditionell wurde das Rúgbrauð in speziell angefertigten, rechteckigen Holzfässern oder Tontöpfen in der Nähe von heißen Quellen im Boden vergraben und somit gedünstet.


Zutaten für ein Brot
  • 200 g Roggenmehl, Typ 1050
  • 40 g Roggenvollkornmehl
  • 75 g Zucker
  • 5 g Trockenhefe
  • 1/4 TL Salz
  • 230 ml handwarme Milch
Zuerst wird der Milchkarton vorbereitet. Dazu an der oberen Verschlußseite den Karton vorsichtig aufmachen und bis zum Falz abschneiden.


Die trockenen Zutaten in einer Schüssel verrühren. Milch hinzugeben und alles zu einem zähen Teig zusammenrühren. Diesen möglichst ohne Lufteinschluß in den Milchkarton füllen. Karton mit Alufolie oder Backpapier verschließen.



Den Backofen auf 100°C U/O mit Blech auf der untersten Schiene vorheizen. Unter den Milchkarton etwas Alufolie oder Backpapier legen, den Milchkarton draufstellen und 12 Stunden backen. Dabei in der letzten Stunde den Backofen ausschalten und die Restwärme ausnutzen. Milchkarton rausholen und kurz auskühlen lassen.



Das Brot sollte dann von allein rausfallen; wenn nicht, Karton vorsichtig aufschneiden.



Brot auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.



Es lohnt sich, aufgrund der langen Backzeit und dem damit verbundenen Stromverbrauch das Rezept zu vervielfachen und gleich mehrere von diesen herrlichen Broten zu backen. Sie lassen sich hervorragend einfrieren... oder verschenken ;o)



Zusammen mit meinem Rúgbrauð und gesalzener Butter und vielleicht noch etwas Käse mache ich mich jetzt auf den Weg zu Susanna!



Mehr Infos zum BBD generell gibt es bei Zorra, zum BBD#73 bei Susanna.


ofengeschmorte Rinderrouladen mit klassischer Füllung

12.04.2015
Naja, klassisch ist sie schon, die Füllung. Allerdings würfele ich die Zwiebel und den Speck und schwitze alles an, bevor ich es auf die mit Senf bestrichenen Rinderrouladen gebe. Genau in dieser Art kenne ich die sanft gemorten Rouladen aus meiner Kindheit, immer mit viel Sauce und Kartoffelpü dazu.

We call it a Klassiker! And you?


Zutaten
  • 4 Rinderrouladen
  • 4 TL körniger Senf
  • 4 TL mittelscharfer Senf
Rouladen ausbreiten und trockentupfen. Senfsorten mischen und die Rouladen damit gleichmäßig bestreichen. Salzen und pfeffern.

Zutaten für die Füllung
  • 1 + 1 EL Butterschmalz
  • 100 g durchwachsener Speck, in kleinen Würfeln
  • 100 g Zwiebel, in kleinen Würfeln
  • 75 g Gewürzgurken, in kleinen Würfel
1 EL Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Speck anbraten, bis es leicht Farbe nimmt. Aus der Pfanne nehmen und mit Gewürzgurke mischen. Gleichmäßig auf den Rouladen verteilen, am breiten Ende 2 cm freilassen. Rouladen von der schmalen Seite her fest aufrollen, dabei die Seiten leicht einschlagen. Mit Rouladennadeln feststecken oder mit Küchengarn wie ein Päckchen schnüren. Einen EL Butterschmalz in der Pfanne erhitzen, die Rouladen darin rundherum kräftig anbraten. Rouladen in einen Gußbräter mit Deckel geben.


Zutaten für die Sauce
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1 Bund Suppengrün, geputzt und in kleinen Würfeln
  • 2 gehäufte TL Tomatenmark
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Liter heißes Wasser
  • 2 TL gekörnte Brühe oder Rinderbouillonpulver
Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Suppengrün mit einem TL Salz anbraten, bis es Farbe nimmt. Tomatenmark untermischen und kurz mitbraten. Gemüse über die Rouladen geben. Brühpulver im Wasser auflösen und über das Gemüse geben. Lorbeerblätter hinzugeben, Deckel auflegen. 2 Stunden bei 180 Grad Umluft schmoren. 
Rouladen herausnehmen, Band oder Nadeln vorsichtig entfernen. Sauce mit einem Pürierstab pürrieren, Rouladen wieder einlegen.

Dazu schmeckt hervorragend Kartoffelstampf, Kartoffelpüree oder Nudeln und ein grüner Blattsalat.

Steaktopf mit Zwiebel & Bacon aus dem Backofen

07.04.2015
Heute kommt mal wieder ein echtes Partygericht, denn es läßt sich ganz wunderbar in großen Mengen zubereiten. Im vergangenen Jahr war es der Renner auf dem Sommerfest im Greenwaycastle und wurde restlos aufgefuttert. Das Schöne ist, daß man nach einigen Vorbereitungen den Topf einfach für 3 Stunden in den Backofen stellt und sich (fast) nicht weiter drum kümmern muß.

In meinen kleinen Gußtopf mit 3 l geht ca. 1 Kilo Nackensteaks, in den großen mit 5 l passen 3 kg.


Zutaten
  • 1 kg Nackensteaks, in Scheiben von 1 cm, möglichst wenig Fett
  • Steakgewürz, ich benutze Fuchs Steakwürzer
  • 2-3 Gemüsezwiebeln
  • 15-20 Scheiben durchwachsener Bauchspeck (Bacon)
Nackensteaks von beiden Seiten würzen. Bräter auf die Seite kippen und abwechselnd Nackensteaks mit den Zwiebel-und Baconscheiben einschichten.


Deckel auflegen und den Topf auf mittlerer Schiene in den Backofen schieben. Auf 180°C Umluft 1,5 Stunden backen.


Dann das Fett abgießen, Deckel wieder auflegen und weitere 1,5 Stunden backen. 15 Minuten vor Ende das Fleisch oben mit BBQ-oder Steaksauce nach Wahl einpinseln, man benötigt ca. 5 EL. Wir mögen Raucharoma nicht so gern, daher nehme ich die Steaksauce von Kühne. Den Topf dann die letzen Minuten offen im Backofen backen.

Zum Steaktopf gab es bei uns Tsatsiki, Schüttelgurkensalat und ein Baguette.

Pudding-Schmand-Kuchen mit Himbeeren

06.04.2015
Diesen Kuchen habe ich vor Jahren mal in einem Café gegessen und dann aber irgendwie aus den Augen verloren. Und das, wo er so lecker ist, denn der Mürbteig, den ich mit braunem Zucker zubereite, die Creme und die Himbeeren passen perfekt zusammen. Der Kuchen sollte am Vortag zubereitet werden, damit er gut durchziehen und fest werden kann.


Zutaten für den Pudding
  • 2 Pck. Puddingpulver Vanille
  • 500 ml Milch
Zuerst den Pudding kochen, da dieser erkalten muß. 400 ml Milch aufkochen, 100 ml Milch mit dem Puddingpulver anrühren, in die kochende Milch einrühren und einmal aufkochen lassen. Pudding in eine Schüssel füllen und mit Folie abdecken, damit sich keine Haut bildet.


Zutaten für den Mürbteig
  • 250 g Mehl, Type 405
  • 125 g Zucker, bevorzugt braun
  • 125 g Butter
  • 1 Ei, Gr. M
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/2 Pck. Backpulver
Aus den Zutaten für den Mürbeteig mit den Knethaken herstellen. Ich benutze meinen TM 2 Minuten Knetstufe. In den Boden einer 26er Springform Backpapier einklemmen und den Teig hineindrücken, dabei einen 4 cm hohen Rand formen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und kaltstellen.

Weiter geht es mit der Creme.
  • 3 Becher Schmand
  • 1 TL Zitronensaft
  • 150 g Puderzucker
Erkalteten Pudding mit Zitronensaft und Puderzucker aufschlagen, dann Becher für abecher Schmand unterrühren und auf den Mürbteig geben.
  • 600 g TK-Himbeeren oder andere Beerenfrüchte
gefroren auf die Creme geben. Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und den Kuchen auf mittlerer Höhe 50 Minuten backen.
  • 1,5 Pck. (18 g) rotes Tortengußpulver
  • 3 gestrichene EL Zucker
  • 375 ml Wasser
Tortengußpulver mit Zucker in einem Topf mischen, dann nach und nach Wasser zugeben und klümpchenfrei unrühren. Unter arühren mit einem Löffel aufkochen und auf den heißen Kuchen geben. Diesen abkühlen lassen und dann kaltstellen. Am Besten schmeckt der Kuchen, wenn man ihn einen Tag vorher zubereitet.

Curry Pickles

06.04.2015
Auch wenn die Einkochsaison vorbei ist, gibt es heute ein ganzes Glas voller süß-saurem Gemüse, das sich prima aus Gemüseresten zubereiten läßt und nach ein paar Tage im Kühlschrank herrlich zum Butter-oder Käsebrot schmeckt. Die Menge ergibt ungefähr ein Bügelglas mit 1 Liter Inhalt, das Gemüse sollte geputzt zusammen 750 g ergeben. Ich finde, man kann sowas auch mal schön als Mitbringsel verschenken.


Zutaten
  • 1 mittelgroße Zucchini, der Länge nach halbiert in 0,5 cm dicken Halbmonden
  • 2 Paprika, verschiedenfarbig, in 0,5 cm breiten Streifen
  • 4 mittelgroße Möhren, in Scheiben oder Stiften
  • 1 EL Salz
  • 200 g Zucker
  • 2 TL Currypulver
  • 2 TL Senfkörner
  • 1/4 TL Pfeffer, gemahlen
  • 1/4 TL Chiliflocken
  • 200 ml Apfelessig
Gemüse mit Salz, Zucker und den Gewürzen vermischt eine Stunde zugedeckt in einem großen Topf ziehen lassen. Essig dazugeben und alles aufkochen lassen. Heiß in Gläser füllen und vollständig mit dem Sud bedecken. Gläser verschließen und mindestens 3 Tage, besser eine Woche im Kühlschrank durchziehen lassen.


BBD#72 ~ nussige Brote / nutty breads ~ Round-Up

05.04.2015

Er ist vorbei, der BBD im Greenwaycastle!
Ach, war das schön, den BreadBakingDay zu hosten und
und es sind eine ganze Reihe von leckeren Broten zusammengekommen,
die ich Euch heute im Round-Up vorstellen möchte.

It´s over, the BBD in Greenwaycastle!
It was so nice to be the host of the BreadBakingDay 
and a number of delicious breads I will show you today in the round-up.
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Sus vom CorumBlog hat ein Haselnußbrot gebacken. Die Prise Piment im Teig, die werde ich auch mal ausprobieren.
Sus from Corum Blog has baked a hazelnut bread. The pinch of allspice is good hint, I will try this soon.



Sylvia vom Blog Brotwein bringt ein Walnussbrot mit Roggensauerteig mit uns schreibt dazu: das Brot paßt immer. Das finde ich auch!
Sylvia from the blog Brotwein brings along a walnut bread with rye sourdough and says: this bread fits everytime everywhere. I think, she is right!



Susanna vom Blog Mehlstaub & Ofenduft hat ein DOpfbrot gebacken, ein Sauerteigbrot mit Balsamico-Walnüssen. Balsamico mag ich gern und deswegen werde ich dieses Rezept auf jeden Fall nachbacken.
Susanne from the blog Mehlstaub & Ofenduft has baked a Dutch oven bread, a sourdough bread with balsamico-walnuts. I love balsamico and because of that I will try this recipe in every case.



Connie, die Niederländerin, die in Thailand lebt und den Blog my discovery of Bread betreibt, hat ein Sourdough Walnut Raisin Bread gebacken. Leider gibt kein Bild vom Anschnitt, aber ich bin sicher, daß es ganz köstlich war.
Connie, a Dutch girl living in Thailand from the blog my discovery of bread baked a sourdough walnut raisin bread. Sadly she shows not pic of the first cut, but I´m sure it was delicious. 


Stephi vom Blog Stephi`s Köstlichkeiten hat ein Walnuss-Bärlauchbrot mit Kartoffeln gebacken und erinnert mich damit, daß es wieder frischen Bärlauch gibt.
Stephi from the blog Stephi`s Köstlichkeiten has baked a walnut-buckrams-bread with potatoes and reminds me, that we have the season for fresh buckrams.


Zorra vom Blog 1x umrühren bitte aka Kochtopf, die Godmother der Walnüsse hat natürlich ihre Lieblingsnüsse in einem Brot verbacken und bringt ein Kalifornisches Walnuss-Cranberry-Brot mit.
Zorra from the blog 1x umrühren bitte aka Kochtopf, Godmother of walnuts has baked of course a bread with... walnut, quite right! It is a Californian walnut-cranberry-bread.


Dagmar vom Blog Dagmar´s Brotecke bringt passend zum Frühling frisches Grün ins Brot und nimmt teil mit einem No Knead Pistazien-Haselnussbrot.
Dagmar from the blog Dagmar´s Brotecke has baked a bread with fresh green colour in it fitting spring: a no knead-pistacchio-hazelnutbread.


Charlotte vom Blog milchmädchen. kommt elegant im 'Kleinen Schwarzen' daher mit Kleines Schwarzes: Sourdough noir mit Nüssen, Rosinen und Kakao. Kakao im Brot, welche geniale Idee!
Charlotte from the blog milchmädchen. comes elegant in a little black dress with her sourdough noir bread with nuts, raisins and cocoa. Cocoa in a bread, that sounds like a brilliant idea!


Sandra vom Blog From-Snuggs-Kitchen läßt es knacken und backt ein Dinkel-Ayran-Nuss-Brot mit Curry. Genau wie Kakao finde ich Curry ja mal eine ganz neue Variante.
Sandra from the blog From-Snuggs-Kitchen let it cracks and bakes a spelt-Ayran-nuts-bread with curry powder. Same as using cocoa, an entire new variation to me.


Julia vom Blog Das Kocherl ist figurbewußt und bringt ihr Fitness-Brot (Low Carb) mit dem Namen Quark-Nuss-Rosmarin-Brot mit.
Julia from the blog Das Kocherl is figure-conscious and carries her low-carb fitness bread named quark-nuts-rosmary-bread with her.


Nini vom Blog Ninive loves Life hat einen phantastischen Cranberry-Walnuß-Zopf mitgebracht, eine perfekte Kombination, die nur gut schmecken kann.
Nini from the Blog Ninive loves Life comes along with a phantiastic cranberry-walnut-braid, a perfect combination that can only taste good.


Katha vom Blog katha-kocht! hat Schnelle Erdnussbutter Brötchen gebacken und fast vergessen, sie zu verbloggen - das haben die Schönheiten nun wirklich nicht verdient.
Katha from the blog katha-kocht! has baked quick peanutbutter buns and nearly forget to blog them - the beauties don`t deserve this.


Susanne vom Blog magentratzerl kommt mit einem Dinkel-Walnussbrot mit Karotten zum BBD und lüftet damit das Geheimnis, wie das Gemüse in das Gemüse in das Kind kommt ;o)
Susanne from the blog magentratzerl brings along a spelt-walnutbread with carrots and lifts the secret how to get the green into the child ;o)


Judy vom Blog Judy´s Gross Eats wohnt in den USA und nimmt teil mit mit einem Frucht-und Nuß-Sauerteigbrot.
Judy from the blog Judy´s Gross Eats live in the United States and takes part with a sourdough fruit and nut bread.


Ich selbst habe ein Vollkornbrot mit Nüssen & Früchten gebacken. Ein sehr saftiges Brot, daß man sich gut ein paar Tage frisch hält.
And last but not least here comes my bread, a whole-grain bread with nuts & fruits. It is very moist and can be kept fresh for a couple of days.

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Ist das nicht der helle Wahnsinn, welche tollen Rezepte eingereicht worden sind? Ein ganz besonderre Dank geht an Zorra, die mich als Gastgeberin ausgesucht hat.  Ich hoffe, Ihr seid auch im kommenden Monat wieder mit dabei, wenn wir für den BBD#73 backen dürfen.
Er wird gehostet von Susanna, mehr Infos gibt es ab 06.April 2015 auf ihrem Blog Mehlstaub und Ofenduft.

Isn`t it sheer madness, how much great recipes were submitted? I want to thank everbody to take part in my BBD, special thanks to Zorra choosing me as the host.  I look forward to see you again next month when we bake bread for BBD#73.
He will be hostet by Susanna, more information you will find from 06. april 2015 on her Blog Mehlstaub und Ofenduft.

gefüllte Champignons aus dem Backofen

04.04.2015
Wenn das Abendessen fleischlos ausfällt bei uns, dann sind ganz oft Champignons im Spiel. Wir mögen sie in allen möglichen Zubereitungsformen, roh, gebraten, gegrillt... sie sind einfach vielseitig und schmecken gut. Dieses Mal habe ich sie mit einer Creme gefüllt und im Backofen gebacken, dazu gab es einen grünen Salat. Beim Frischkäse könnt Ihr Eure Lieblingssorte nehmen.


Zutaten 
  • 500 g braune Champignons (15-20 Köpfe), Stiele entfernt
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 100 g Sahnefrischkäse
  • 50 g Sahne
  • 50 g Reibekäse
  • 1 EL gehackte Kräuter, z.B. 8 Kräuter TK
Champignonköpfe mit der Öffnung nach oben in eine Auflaufform legen. Mit etwas Olivenöl beträufeln, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen.
Frischkäse, Reibekäse, Kräuter und Sahne zu einer geschmeidigen Masser verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Champignons füllen. Ich benutze dazu einen Einwegspritzbeutel ohne Tülle.


Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und die Champignons 30-35 Minuten backen, bis die Creme leicht Farbe bekommt.